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Guvernul de la Viena pregăteşte măsuri pentru facilitarea integrării imigranţilor extracomunitari, inclusiv o lege care va interzice vălul musulman integral pentru femei, afirmă oficiali citaţi de postul ORF. „Vălul islamic integral împiedică More »

Austria: Norbert Hofer, candidatul partidului de extremă dreapta, conduce în sondaje înaintea turului doi al prezidențialelor

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Austria: Nouă migranți irakieni au fost arestați după un viol colectiv

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Comunicat de presă – Institutul Cultural Român de la Viena

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Dan Alexe : Conchita Wurst: o anchetă despre sufocanta Austrie…

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Roman arestat la Salzburg pentru clonarea cartilor de credit

Bankomat-Manipulateur zu 18 Monaten verurteilt

Am Landesgericht Salzburg ist am Donnerstag ein 34-jähriger Rumäne, der im Sommer 2011 in mehreren österreichischen Städten Bankomaten manipuliert hat, rechtskräftig zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden.
(SN, APA). Sechs Monate davon wurden unbedingt ausgesprochen. Der Täter beging insgesamt 27 Diebstähle und erbeutete 2.130 Euro. Er wurde am 25. August 2011 in der Stadt Salzburg auf frischer Tat ertappt und von der Polizei nach einer Verfolgungsjagd festgenommen.
27 mal wandte der bisher unbescholtene Angeklagte den „Mausefalle-Trick“ an. Dabei manipulierte er Bankomaten, indem er an Aluleisten ein doppelseitiges Klebeband anbrachte, so dass das abgehobene Geld daran hängen blieb. Da die Geldausgabeautomaten eine Störfunktion meldeten, gingen die Kunden nichts ahnend weg. 21 Mal erbeutete der Täter auf diese Weise Geld, sechsmal blieb es bei Versuchen. Der Betrüger manipulierte im Zeitraum von 27. Juli bis 25. August 2011 Bankomaten in Salzburg, Oberösterreich, Tirol und der Steiermark.

Der Beschuldigte wurde als „Grinsetäter“ bekannt, weil er während der Diebstähle in die Kameras der Bankomaten lächelte. Zwei Polizisten in Zivil erkannten den Angeklagten am 25. August bei einem Bankomaten in der Nähe des Salzburger Volksgartens. Bei der Festnahme wehrte sich der 34-Jährige so heftig, dass sowohl er als auch die beiden Beamten zu Sturz kamen, wobei sich ein Polizist an Schulter und Ellenbogen verletzte. Der Rumäne konnte sich losreißen und fliehen. Ein dritter, per Funk alarmierter Polizist nahm wie seine beiden Kollegen die Verfolgung auf. Dabei feuerte einer der Beamten einen Signalschuss ab. Der Flüchtende wurde nach wenigen Minuten überwältigt und festgenommen.

Der Rumäne zeigte sich vor Gericht teilweise geständig. Als Motiv gab er Geldprobleme an – er hatte sich mit einem Unternehmen verschuldet. Die Polizisten will er nicht als solche erkannt haben, da einer der zwei Beamten, die ihn festnehmen wollten, tätowiert gewesen sein soll, beide in Zivil waren und sie sich nicht als Polizisten erkennbar gemacht hätten. So habe er sich sehr erschrocken und gedacht, er sei Opfer eines Überfalls geworden, schilderte der Beschuldigte.

Wie sich im Laufe des Prozesses jedoch herausstellte, hatte nur der später im Dienstwagen zum Tatort herbeigeeilte Beamte Tattoos. Die drei Beamten, die an der Festnahme beteiligt waren, sagten als Zeugen vor Gericht aus, sie hätten sich mehrmals als Polizisten zu erkennen gegeben und den Angeklagten auch mit „You are arrested“ (Sie sind festgenommen, Anm.) angesprochen.

Ebenfalls im Sommer 2011 waren drei weitere Rumänen von der Salzburger Polizei festgenommen worden, welche die gleiche Methode der Manipulation angewandt hatten. Sie wurden bereits rechtskräftig verurteilt. Ob der „Grinsetäter“ zu dieser Bande gehörte, konnte nicht geklärt werden.

© SN/SW

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